• Verborgene Kräfte mobilisieren ...
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  • Im Team bestehen ...
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  • Spannende Abenteuer erleben ...
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  • Eigene Horizonte erweitern ...
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  • Dem Alltag entfliehen ...
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  • Pure Geschwindigkeit spüren ...
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  • Weite Natur erleben ...
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  • Persönliche Grenzen erfahren ...
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  • Unendliche Freiheit genießen ...
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Auch im Ötztal war das Wetter bei weitem nicht hochsommerlich. Dichter Nebel, leichter Schneefall und Temperaturen von knapp über 0 °C waren die Bedingungen unter denen wir den Gipfel des Similaun in Angriff nahmen. Unsere Tour begann noch bei Sonnenschein in dem kleinen österreichischen Bergdorf Vent im Ötztal. Unser erstes Ziel war die auf 3.019 m Höhe gelegene Similaunhütte. Am nächsten Morgen stiegen wir um 9:30 Uhr hinauf zum Similaun. Um ca. 12:30 Uhr standen wir auf 3.599 Meter über dem Meer. Am folgenden Tag hatten wir noch die Besteigung der Fineilspitze (3.514 m.ü.M) geplant. Dies war aber auf Grund des anhaltend starken Nebel nicht mehr möglich. Deshalb begnügten wir uns mit erfolgreich zurückgelegten ca. 3.800 Höhenmetern in drei Tagen, und sparen uns die Fineilspitze für eine weitere Tour ins Ötztal auf.

Similaun

Wie bereits angekündigt, war die Besteigung des Großglockners geplant. Leider macht uns das Wetter wieder einmal einen Strich durch die Rechnung. Deshalb greifen wir zu Plan B. Unser Ziel wird die Similaunhütte (3.019 m.ü.M.) sein. Der Aufstieg von Vent (1.895 m.ü.M.) zieht sich zwar stundenlang über eine einfache, um nicht zu sagen unspektakuläre "Bergwander-Straße" bis zur Martin-Busch-Hütte hin, aber ab der Hütte wird der Aufstieg interessanter und oben sind dann einige Gipfel wie Similaun und Fineilspitze möglich. Der Rückzug zur Hütte ist bei Schlechtwettereinbruch auf Grund der kürzeren Entfernungen leichter möglich.

Großglockner

Heuer starten wir unseren zweiten Versuch, das Dach Österreichs zu besteigen. Unsere erste Besteigung mussten wir leider aus wettertechnischen Gründen abbrechen. Vom Lucknerhaus aus werden wir vorbei an der Stüdlhütte über das Ködnizkees hinauf zur Erzherzog-Johann-Hütte aufsteigen. Am nächsten Tag besteigen wir über das Glocknerleitl, den großteils vergletscherten Ostrücken des Kleinglockners, zuerst den Kleinglocknergipfel. Von hier überqueren wir die Glocknerscharte und stehen, wenn diesmal das Wetter mitspielt, auf dem 3.798 Meter hohen Großglockner. Der Abstieg erfolgt über den gleichen Weg hinab zur Stüdlhütte. Nach einer weiteren Übernachtung endet unsere Tour wieder am Ausgangspunkt.

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